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Der neue FUGE Qualifikationskurs:

FUGE Kurs (117 kB)

Aktueller Flyer

Flyer FUGE (229 kB)

FUGE - Freiwillige


Aktuell sind wir ca. 20 kompetente und erfahrene Freiwillige.
Sie werden durch monatliches Coaching und individuelle Beratung begleitet.
Zu Beginn durchlaufen alle einen Qualifizierungskurs.
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse. Melden Sie sich gerne bei Anregungen und Fragen, als Familie oder wenn Sie als Freiwillige*r bei FUGE dabei sein wollen.
Der neue Qualifizierungskurs beginnt am 22.1.18 und geht bis zum 12.3.18, jeweils montags von 18-20 Uhr.
 
 
 

Wir sind fĂĽr Sie da

Friedrich-Karl-Straße 49
28205 Bremen
 
Fon 0421/69684774
Fax 0421/69684775
E-Mail: fuge@afj- jugendhilfe.de
 
Maren Solbrig
M.A. Erziehungs- und Bildungswissenschaften
FUGE-Koodinatorin
 
 
 
Foto: Dirk Schleef
 

FUGE

Familien Unterstützen – Gemeinsamkeit Entwickeln


„Schon das Leben mit gesunden Kindern kann anstrengend sein. Wenn aber chronisch kranke Kinder Teil der Familie sind, dann ist der Alltag oft eine extreme Herausforderung. Das gilt nicht nur für die erkrankten Kinder selbst, sondern auch für ihre Eltern und Geschwister. Wir unterstützen Sie alle!
 
Eltern chronisch kranker Kinder fühlen sich oft erschöpft und haben Schlafstörungen. Sie finden kaum Zeit sich zu erholen und ihre Partnerschaft leidet. Geschwister chronisch kranker Kinder wachsen vielleicht mit weniger elterlicher Aufmerksamkeit und Zuwendung auf, die meist hauptsächlich dem kranken Kind gilt.
 
Das Ziel unseres Freiwilligen-Programms FUGE ist es, Familien mit chronisch kranken Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung ihres Alltags unkompliziert und kostenlos zu unterstützen. Zum Beispiel werden viele Familien betreut, in denen Kinder und Jugendliche mit Typ-I-Diabetes leben.
 
Konkret helfen unsere qualifizierten Ehrenamtlichen dabei, dass …
  • Mütter und Väter sich regenerieren und mal wieder ihren eigenen Bedürfnissen nachgehen können.
  • jüngere Schulkinder regelmäßig an Freizeit- und Sportangeboten teilnehmen können.
  • ärztlich verordnete Therapien im Alltag verlässlich umgesetzt werden – auch von Eltern, die die deutsche Sprache nicht gut verstehen.
  • erkrankte Kinder und Jugendliche eine zusätzliche Bezugsperson haben, mit der sie reden oder einfach nur Spaß haben können.
  • Mütter und Väter all ihren Kindern gleichermaßen Aufmerksamkeit und Zuwendung schenken können.
  • betroffene Familien untereinander Kontakte knüpfen und sich austauschen können.
 
 
 
Foto: Dirk Schleef
 

Kooperationen


Wir kooperieren eng mit
  • den Bremer Kinderkliniken
  • dem Deutsche Diabetes-Hilfe Menschen mit Diabetes Landesverband Bremen e.V.
  • dem Studiengang Public Health der Universität Bremen
  • der Beratungsstelle Kinder- und Jugenddiabetes
 
 
 
Foto: Dirk Schleef

Meinung einer Mutter

 
Für uns war es eine ungeheure Entlastung, als unsere Familienassistentin – klug, beherzt und liebevoll – sich um unsere Töchter kümmerte und den Diabetes der Älteren wie nebenbei managte. Sie gab uns von Anfang an die Gewissheit, dass unsere Kinder bei ihr gut aufgehoben sind. Die Mädchen lieben sie und wir Eltern konnten unser Glück kaum fassen, als wir nach langen Monaten endlich mal wieder vier Stunden am Stück kinderfrei hatten. Wir sind froh und dankbar, dass es FUGE gibt. Wir hätten nicht gewusst, wohin wir uns sonst hätten wenden sollen mit unserer Erschöpfung und dem dringenden Bedürfnis nach Hilfe. Die Bedeutung eines Programms wie FUGE für Familien mit chronisch kranken Kindern kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
 
 
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